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Sanierung “Von der Nordsee zu den Alpen“ und „Dürnstein“ Die Themenwelt „Von der Nordsee zu den Alpen“ und die österreiche Welt „Dürnstein“ müssen dieses Jahr dringend saniert werden, damit noch mehr Fahrbetrieb bzw. wieder komplett möglich wird. Beide Anlagen haben ein Dreileiter-Schienensystem, dass teilweise nunmehr 25 Jahre im Betrieb einer Ausstellung genutzt wurde. In größerem Maße sind Weichen beschädigt (durch Abschleifen des Mittelleiters). Es werden täglich mehr. Da ein großer Teil unterirdisch und kaum zugänglich sind, gestalten sich diese Reparaturen bisher sehr, sehr aufwendig, schwer bis hin an manchen Stellen unmöglich. Sytembedingt, kann bisher nur eine eingeschränkte Zahl an Digitaladressen für Lokomotiven vergeben werden. Daher gibt es manche Adressen mehrfach, allerdings darf nur ein Zug unterwegs sein. Es ist leider trotz Softwaresteuerung nicht immer zu verhindern, dass zwei Züge plötzlich mit der selben Adresse unterwegs sind. Umgekippte Züge, Auffahrunfälle und entgleiste Züge sind dann das Ergbnis. Zusätzlich wird die Anlage durch ein DOS-System auf Basis von Schrittenketten gesteuert. Geht ein Zug im System „verloren“ (z.B. durch einen defekten Weichenantrieb falscher Fahrweg) und fährt im Ergebnis unkrolliert durch die Anlage, müssen alle Züge auf Ihre Heimatgleise (Zustand morgens vor dem Starten) durch den Bediener einzeln gefahren werden, damit die Anlage neu gestartet werden kann. Dies kann bei umfangreichem Betrieb bis zu einer Stunde dauern. In dieser Zeit steht quasi die Anlage und andere Anlagen können zeitgleich weniger überwacht werden. Dies muss dringend verändert werden. Durch die auch im Computer eingebauten speziellen Meldesysteme wird bei einem Defekt der Austausch der Elektronik immer schwerer. Durch diese spezielle Steuerung sind die Rechner an der Anlage. Für unser Bedienpersonal bedeutet dies, an drei unterschiedlichen Orten die Anlagen steuern (und damit kontrollieren) zu müssen. Dies ist ein Spiel von Hase und Igel für unser Team. Neue Schienen (Zweileiter), neue Digitalelektronik und neue Steuerungsoftware lassen nach der Sanierung mehr Zugbetrieb als vorher zu. Im Rahmen der Sanierung wird dies auch sofort geändert, so dass alle Bereiche der Ausstellung zukünftig von einem Standort gesteuert werden können. Daher haben wir bereits mit den Vorarbeiten (Umbau des Shop z.B.) begonnen. Die Anlage „Dürnstein“ wurde bereits abgebaut und an den neuen Standort umgesetzt. Hier hat die Sanierung und Umbau bereits voll begonnen. Die Schienen sind bereits entfernt, die unterirdischen Schattenbahnhöfe ausgebaut, die Elektrik rückgebaut. Der neue große Tisch für den neuen Schattenbahnhof mit Landschaft, der das frühere Provisorium ersetzt, steht auch bereits. Demnächst werden wir die Landschaft mit der 30 m langen Rampenstrecke bauen, die dann Österreich mit der Anlage „Von der Nordsee zu den Alpen“ wird. Durch diese neue Verbindung der Themenwelten wird nach der Sanierung ein deutlich interessanter Fahrbetrieb möglich. Von Österreich an die Nordsee. Der Aufwand und eine zeitweilige Einschränkung im Fahrbetrieb an diesen Anlagen ergibt im Ergebnis eine Qualitätssprung für die Besucher und macht die Anlagen zukunftssicher. Nach der Sanierung wird es eine Erweiterung geben. Daher haben wir im Sommer 2019 die Nachbildung des Dresdner-Bahnhof übernommen. Die Züge werden dann von Österreich über die Nordsee auch in diesen Bereich fahren. Durch die Änderung der Schattenbahnhöfe und die Verbindung der Anlagen werden die Züge überwiegend sichtbar fahren. Bisher sind es ein Verhältnis von 1/3 sichtbar und 2/3 unterirdisch. Dadurch ist ein überwiegender Verschleiß im nicht sichtbaren Bereich. Dies wird sich dadurch auch deutlich verbessern. Die Sanierung hat nun mit der Anlage „Dürnstein“ gestartet. Keine Angst, wir nehmen nicht alles Außerbetrieb. Jeder Teilbereich der saniert ist, geht wieder sofort in Betrieb. Erst dann beginnen wir mit der nächsten Teilsanierung. Wir versuchen, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Daher erweitern wir vorher in den Neubauflächen (siehe oben) den Fahrbetrieb erheblich. Dadurch haben wir weiterhin soviel Züge in den Fürther Miniaturwelten am Laufen, nur an anderer Stelle. Nach den Sanierungen allerdings deutlich mehr.
Telefon 06253 9309725 Krumbacher Straße 37 64658 Fürth im Odenwald

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Sanierung “Von der Nordsee zu den Alpen“ und „Dürnstein“ Die Themenwelt „Von der Nordsee zu den Alpen“ und die österreiche Welt „Dürnstein“ müssen dieses Jahr dringend saniert werden, damit noch mehr Fahrbetrieb bzw. wieder komplett möglich wird. Beide Anlagen haben ein D r e i l e i t e r - S c h i e n e n s y s t e m , dass teilweise nunmehr 25 Jahre im Betrieb einer Ausstellung genutzt wurde. In größerem Maße sind Weichen beschädigt (durch Abschleifen des Mittelleiters). Es werden täglich mehr. Da ein großer Teil unterirdisch und kaum zugänglich sind, gestalten sich diese Reparaturen bisher sehr, sehr aufwendig, schwer bis hin an manchen Stellen unmöglich. Sytembedingt, kann bisher nur eine eingeschränkte Zahl an Digitaladressen für Lokomotiven vergeben werden. Daher gibt es manche Adressen mehrfach, allerdings darf nur ein Zug unterwegs sein. Es ist leider trotz Softwaresteuerung nicht immer zu verhindern, dass zwei Züge plötzlich mit der selben Adresse unterwegs sind. Umgekippte Züge, Auffahrunfälle und entgleiste Züge sind dann das Ergbnis. Zusätzlich wird die Anlage durch ein DOS-System auf Basis von Schrittenketten gesteuert. Geht ein Zug im System „verloren“ (z.B. durch einen defekten Weichenantrieb falscher Fahrweg) und fährt im Ergebnis unkrolliert durch die Anlage, müssen alle Züge auf Ihre Heimatgleise (Zustand morgens vor dem Starten) durch den Bediener einzeln gefahren werden, damit die Anlage neu gestartet werden kann. Dies kann bei umfangreichem Betrieb bis zu einer Stunde dauern. In dieser Zeit steht quasi die Anlage und andere Anlagen können zeitgleich weniger überwacht werden. Dies muss dringend verändert werden. Durch die auch im Computer eingebauten speziellen Meldesysteme wird bei einem Defekt der Austausch der Elektronik immer schwerer. Durch diese spezielle Steuerung sind die Rechner an der Anlage. Für unser Bedienpersonal bedeutet dies, an drei unterschiedlichen Orten die Anlagen steuern (und damit kontrollieren) zu müssen. Dies ist ein Spiel von Hase und Igel für unser Team. Neue Schienen (Zweileiter), neue Digitalelektronik und neue Steuerungsoftware lassen nach der Sanierung mehr Zugbetrieb als vorher zu. Im Rahmen der Sanierung wird dies auch sofort geändert, so dass alle Bereiche der Ausstellung zukünftig von einem Standort gesteuert werden können. Daher haben wir bereits mit den Vorarbeiten (Umbau des Shop z.B.) begonnen. Die Anlage „Dürnstein“ wurde bereits abgebaut und an den neuen Standort umgesetzt. Hier hat die Sanierung und Umbau bereits voll begonnen. Die Schienen sind bereits entfernt, die unterirdischen Schattenbahnhöfe ausgebaut, die Elektrik rückgebaut. Der neue große Tisch für den neuen Schattenbahnhof mit Landschaft, der das frühere Provisorium ersetzt, steht auch bereits. Demnächst werden wir die Landschaft mit der 30 m langen Rampenstrecke bauen, die dann Österreich mit der Anlage „Von der Nordsee zu den Alpen“ wird. Durch diese neue Verbindung der Themenwelten wird nach der Sanierung ein deutlich interessanter Fahrbetrieb möglich. Von Österreich an die Nordsee. Der Aufwand und eine zeitweilige Einschränkung im Fahrbetrieb an diesen Anlagen ergibt im Ergebnis eine Qualitätssprung für die Besucher und macht die Anlagen zukunftssicher. Nach der Sanierung wird es eine Erweiterung geben. Daher haben wir im Sommer 2019 die Nachbildung des Dresdner-Bahnhof übernommen. Die Züge werden dann von Österreich über die Nordsee auch in diesen Bereich fahren. Durch die Änderung der Schattenbahnhöfe und die Verbindung der Anlagen werden die Züge überwiegend sichtbar fahren. Bisher sind es ein Verhältnis von 1/3 sichtbar und 2/3 unterirdisch. Dadurch ist ein überwiegender Verschleiß im nicht sichtbaren Bereich. Dies wird sich dadurch auch deutlich verbessern. Die Sanierung hat nun mit der Anlage „Dürnstein“ gestartet. Keine Angst, wir nehmen nicht alles Außerbetrieb. Jeder Teilbereich der saniert ist, geht wieder sofort in Betrieb. Erst dann beginnen wir mit der nächsten Teilsanierung. Wir versuchen, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Daher erweitern wir vorher in den Neubauflächen (siehe oben) den Fahrbetrieb erheblich. Dadurch haben wir weiterhin soviel Züge in den Fürther Miniaturwelten am Laufen, nur an anderer Stelle. Nach den Sanierungen allerdings deutlich mehr.
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ehemals Modellbahnwelt Odenwald
Sa, So, Mo, Di 10.00 - 18.00 Uhr mit Zeitfenster-Regelung …mehr
Sonderöffnungszeiten tagesaktuell im Kalender
im Odenwald Fürther Miniaturwelten
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